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Mittlerweile ist es ein bisschen mehr als 24 Stunden her, dass Ela und ich uns auf den Weg nach Lebach ins saarländische Nairobi machten, um uns dort mit den Sitten und Gebräuchen Kenias zu beschäftigen, alles im Zuge des sozialen Projektes unseres LV.
Zu fünft traten wir also die abenteuerliche Reise an und im Verlaufe des Abends aßen wir nicht nur kenianisch und beschäftigten uns mit den 52 verschiedenen Volksgruppen und ihren Sprachen, sondern lernten auch eine Menge über die Erdkrümmung, die kenianische Währung, Kisumu, den Leberwurstbaum, Waldorfschulen in Kenia, Terrakottapudding und noch einige andere Dinge. Schön war’s.
Und das wir dabei eine Menge Spaß hatten, brauch ich nicht extra dazu sagen, oder? Einziger Minuspunkt: “Schlag den Raab” kommt leider erst heute Abend.
… Schokolade zaubert er!
So, wieder einmal ist eine schöne Wölflingsaktion über die Bühne gegangen, nämlich die 3. Aktion des LV RPS. Dort besichtigten wir die Schokoladenfabrik des berühmten Willy Wonkas, und zwar mit all den Dingen, die dazu gehören: Goldenen Tickets, Oompa Loompas (zumindest dem König), Willy Wonka höchstpersönlich und natürlich jeder Menge Schokolade!
Unseren Wölflingen hat es auf jeden Fall ziemlich gut gefallen (“Ich fand die 3. Aktion total cool!”, “Soooo viel Schokolade gab es noch nie auf einem Lager!”) und auch ich hatte 24 h lang einen Riesenspaß, unter anderem auch mit einem riesigen Bottich voll mit Zucchinis, Auberginen und Champignons, die mit Öl und Grillgewürzen vermengt werden mussten – und zwar mit bloßen Händen. Aber das ist eine andere Geschichte.
So, etwas verspätet kommt jetzt der von allen heißersehnte Bericht über meine Ferien. Teil 1 wird sich dabei um den Kurse aller Kurse, sprich den KfM drehen, auf dem ich von Mittwoch bis Samstag als Studiomeutenführerin gemeinsam mit einem Teil unsere Meute meine Zeit verbracht habe.
Und anstatt viele Worte zu verschwenden, die sowieso nur bruchstückhaft beschreiben können, was ich dort erlebt habe, schreibe ich jetzt einfach eine wirre Aneinanderreihung von Worten hierhin, die zumindest den Leuten, die dort waren, ein kleines bisschen was sagen könnten: Friede, Freude, Buttercremetorte, Discopogo, Burgtorte, Marzipandrache, Schlaflosigkeit, Discopogo, viel Essen, tolle Leute, glückliche Wölflinge, Discopogo Fred – der Dread, Blockhüttendisse, Zauberpopel und hab ich schon Discopogo erwähnt?!
Also ich hatte meinen Spaß – und die Chef übrigens auch, aber die hatte dort auch noch was zu lernen ![]()
Und Teil 2 meiner Ferien folgt demnächst.
Ohja, heute machen wir uns auf den Weg zum KfM, dieses Mal für länger als eine Nacht und mit einigen Wölflingen im Schlepptau, das wird toll!
Und am Sonntag geht’s dann direkt weiter auf die wilden Weltmeere, die bei Alzey beginnen und hoffentlich in Langenlohnsheim enden und die wir auf jeden Fall unsicher machen werden, aaaaaargh!
Ich wünsche euch allen auf jeden Fall noch schöne Ferien und frohe Ostern!
In irgendeinem wichtigen Ministerium hat sich ein wichtiger Mensch ausgedacht, dass die Osterferien in Rheinland-Pfalz dieses Jahr schon donnerstags beginnen sollen. Naja, die Logik dahinter ist vielleicht nicht jedem ersichtlich, aber man hat sich sicherlich viel dabei gedacht. Zum Beispiel dachte dieser nette Ministeriumsmensch sicherlich daran, dass es irgendwo eine Gruppe von Wölflingen gibt, die bestimmt gerne ins Dynamikum nach Pirmasens wollen. Also hatten wir quasi gar keine Möglichkeit, als uns auf den Weg dorthin zu begeben ![]()
Ich könnte sicherlich viel von unserem Tag dort erzählen, aber ich will mich kurzfassen: Schön war’s! Und wir haben allerhand lustige Dinge ausprobiert, Fotos von unseren Schatten gemacht, auf selbstschaukelnden Schaukeln gesessen, Schallwellen gesehen und uns sogar in einem überschlagenden Haus befunden! Wer kann das denn sonst noch von sich behaupten?
Und abends ging es für Jacky und mich dann auch noch direkt weiter nach Ramstein, auf den sagenumwobenen KfM, doch leider nur für eine Nacht! Aber das ist kein Grund zum traurig sein, denn am Mittwoch führt es uns schon wieder dorthin – aber das ist eine andere Geschichte..
Oh ja, das ist tatsächlich die perfekte Beschreibung für unser diesjähriges Stammeslager.
Am Freitag machten sich mehr als 30 hochmotivierte Wölflinge, Pfadfinder und R/R auf den Weg nach Taubensuhl, und am Sonntag kamen etwa 15 davon mit einem 24-Stunden-Magen-Darm-Virus und der Rest nach einigen Matscherlebnissen ziemlich geschafft zurück – angemerkt sei natürlich auch noch die laue Brise, die uns sanft durch’s Haar streichelte (Jaja, die gute Xynthia… Fast hätte der Stammesbus dran glauben müssen!) . Gott sei Dank ist niemandem etwas passiert, auch wenn manch einer von uns die Bäume aus nächste Nähe hat umknicken sehen!
Und obwohl das eigentliche Lagerthema – das war übrigens Märchen! – in Erinnerung an die “Wer muss sich am öftesten übergeben?”-Wertung verblasst, schön war’s trotzdem.
Und fünf neue Wölflinge mit wunderschönen, ganztollgelben und minimaleingematschten Halstüchern gibt’s jetzt auch, jippieyeah!
Einen halbwegs ordentlichen und chronologischen Bericht kann man übrigens bei der guten Hyperventilationsmaschine Kim Possible Sara lesen!
Kaum geht die Schule wieder so richtig los, hat man auch schon wieder weniger Zeit zum Bloggen. Oder man erlebt einfach weniger. Egal wie man’s nimmt, diese Woche reicht es bis jetzt nur für eine Zusammenfassung:
- Am Dienstag war die erste Meutenstunde in diesem Jahr, jippie! Und es ist etwas passiert, dass ich vorher bei unserer quietschlebendigen, vor Energie platzenden und immer quatschenden Rasselbande noch nie erlebt habe: Als die Meutenstunde anfing, saßen alle brav auf ihrem Stuhl im Stuhlkreis – und es war kein Laut zu hören! Man kann es sich wahrscheinlich denken, ich war echt platt.
- Am Mittwoch vor Englisch hatten wir ein sehr interessantes Gespräch über Diäten, in dem ich gelernt hab, dass gesunde Ernährung und McDonalds sich nicht unbedingt widersprechen müssen – Vielleicht nicht ganz meine Philosophie, aber immerhin hat’s zur allgemeinen Erheiterung beigetragen.
- Ich hasse es in den Pausen auf dem Schulhof zu sein, wenn Schnee liegt! Ist es denn normal, dass man in der Schule um sein Leben bangen muss, sich als Gruppe unter einem Haufen Ordnern zusammenkauert und darauf wartet, dass es endlich zum Pausenende klingelt? Und dann muss man auch noch zwischen den beiden Lagern, die sich gegenseitig bekämpfen (Anmerkung: Die aus den unteren Stufen sind im Vergleich zur Oberstufe harmlos, grrr!) hindurch rennen, um sicher und wohlbehütet ins warme Schulhaus kommen zu können!
- Und wenn wir schon bei dem Thema Schnee sind: Es gibt nichts widerlicheres als grauen Schneematsch am Straßenrand, bäääh!
- Heute war Notenschluss! Interessiert zwar sowieso niemanden -schon gar nicht die Lehrer-, aber es musste einfach mal erwähnt werden.



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