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Am vergangenen Wochenende versammelten sich am Bostalsee allerhand komischer Menschen, denn dort fand wieder einmal das Hexentanz-Festival statt und wir konnten es einfach nicht lassen und mischten uns unter die bunte fast ausschließlich schwarz gekleidete Schar, was unter anderem auch die lila farbenen Bändchen an unseren Handgelenken beweisen.
Aber erst einmal der Reihe nach: Der Samstagmorgen begann erst einmal mit einem Road-Trip, bei dem sich die gute Pearl nach und nach füllte und der uns schon auf dem Weg zum Bostalsee viel Spaß bescherte.


Glücklicherweise ließen uns die anderen auch nicht all zu lang warten und wir konnten schnell aufs Festivalgelände und tolle Bands genießen, von denen Coppelius und Saltatio Mortis den Anfang machten. Beide Bands sind wirklich ganz gut, wir hatten definitiv Spaß beim Zuhören und während wir dies taten, kam auch schon der Auftritt der Band, deren Name unsere T-Shirts schmückte, immer näher und plötzlich standen die sechs Jungs auch schon auf der Bühne (wer es immer noch nicht verstanden hat: Ich spreche natürlich von Fiddler’s Green).
Nach einer knappen Stunde war der Spaß auch schon vorbei, aber genial war’s trotzdem, schließlich wurden die besten Lieder gespielt und ich sogar durch den Circle Pat getragen. Nach dieser Anstrengung verspürten wir jedoch erste Hungergefühle und die Tatsache, dass wir sowieso beim Meet&Greet vorbeiwollten, ließen sich ganz gut miteinander verbinden und wir kehrten der Bühne für eine Weile den Rücken um über den Mittelaltermarkt zu schlendern, Autogramme zu holen, ein cooles Foto mit Fiddler’s Green zu machen und unsere Geldbeutel um einiges zu erleichtern.
Doch irgendwann fanden wir uns auch wieder vor der Bühne wieder, nämlich als es schon dunkel wurde und Oomph! auf der Bühne erschienen und ich muss sagen, so schlecht sind die gar nicht – das haben sie allerdings auch dem Lied mit der Salami zu verdanken ![]()
Irgendwann kurz vor Schluss trennten sich dann unsere Wege und wir vier, die sonntags nochmal zurück an den Bostalsee kommen wollten, machten uns auf den Weg zu Thomas, denn wir hatten uns spontan dafür entschieden bei ihm zu schlafen, was im Nachhinein betrachtet auch keine unserer schlechtesten Ideen war.
Der Abend zog sich dann auch noch ein wenig in die Länge und am nächsten Morgen hatten Christian und ich unsere liebe Müh und Not damit Jannik zu wecken, aber wir sind standhaft geblieben und irgendwann hatten wir ihn dann auch endlich mal wach, yeaj! Der Morgen zog sich dann ein bisschen in die Länge und am frühen Nachmittag hatten wir es dann auch mal geschafft zu frühstücken und uns wieder bereit für die Abfahrt zu machen – und wir kamen genau richtig zum Platzregen wieder am Bostalsee an.
Aber frei nach dem Motto: “Wer braucht schon trockene Füße, wenn er auch Schlamm in den Schuhen haben kann?” drängten wir uns in die feiernde Menge und lauschten einer Band namens Megaherz, die sich offiziell als meine Neuentdeckung des Hexentanzes betiteln darf.
Und wirklich viele interessante Bands bekam ich auch schon nicht mehr mit, denn dummerweise fuhr mein Zug nach Hause schon recht früh und ich verpasste den Auftritt von Letzte Instanz, was auch im Nachhinein noch sehr ärgerlich ist. Beim nächsten Mal klappt es allerdings bestimmt!
Und zu guter Letzt ist hier dann auch noch das tolle Foto von uns und Fiddler’s Green:


Schon bevor ich anfing diese Zeile zu tippen, war mir klar, dass dieser Eintrag irgendwie sinnlos werden würde. Und trotzdem werde ich das Ganze jetzt zu Ende bringen, denn 1) sind halbe Sachen doof und 2) heißt mein Blog nicht umsonst Das ganz normale Leben, denn manchmal ist ein normales Leben eben unspektakulär!
Aber nun zum eigentlichen Thema: Heute ist mein hilfsbereiter Tag und genau deswegen werde ich mich mal den armen und verwirrten Suchmaschinennutzern widmen, die mit völlig unsinnigen Suchbegriffen auf meinen Blog kamen.
- Ich weiß leider auch nicht, was Notenschluss auf Englisch heißt, ich hab Englisch eben nur als Leistungskurs, da lernt man sowas nicht.
Aber lieber User, hilfsbereit wie ich heute bin, hab ichs mal für dich in eine Übersetzungsmaschine eingeben: Mark end.
Ich hab zwar so meine Zweifel, ob das so stimmt, aber das ist dann deine Sache. - Und nein, ich vermittle auch keine Wohnungen am Stadtrand! Schade eigentlich… Aber da findest du welche, oder da. Ich hab’s mir selbst auch mal angeguckt, sind ein paar schöne Sachen dabei!
- Und zu guter Letzt: Ja, ich war auf dem Fiddler’s Green-Konzert im Januar, aber zu den echten Fiddler’s geht es hier eben leider nicht.
Und zum Schluss grüße ich noch sehr herzlich meine Ethik-Kurs, der ohne mich morgen aufgeschmissen wäre ![]()
EDIT: Naja, doch nicht. Glück gehabt, Leute!
Das ist der Titel der diesjährigen Fiddler’s Green-Tour, die gestern Abend in der schönen Kammgarn ihren Auftakt hatte – und natürlich waren wir mit von der Partie, jippieyeah!
Was soll ich groß dazu sagen? Man nehme mehr als zwei Hände voll Pfadfinder, stelle sie mitten ins Publikum und lasse sie zwei Stunden lang zu Speedfolk feiern, dann kann man sich in etwa vorstellen wie es war. Die Zeit verging wie im Fluge, wir waren mittendrin statt nur dabei (und ich konnte meine Zuneingung zum Wall of Folk entdecken), haben unsere Sprunggelenke ein wenig strapaziert, waren schweißgebadet und sehr glücklich. Außerdem haben wir den LV-internen Pogo eingeführt, was ja auch eine Erwähnung wert ist!
Viel zu schnell war’s dann auch schon vorbei und unsere letzte Chance zu rebellieren (“Wir gehen erst, wenn sie “Shut up and dance” gespielt haben!”) mit der letzten Zugabe vertan, unsere durstigen Kehlen und die Preise in der Kammgarn brachten uns aber dazu, noch spontan in die Altstadt zu pilgern. Nachdem wir ein schönes Plätzchen gefunden hatte, verbrachten wir noch eine Weile mit Bier Cola trinken und gemütlichem Beisammensein mit mehr oder weniger sinnvollen Gesprächen, so wie sich das nach einem guten eben Konzert gehört.
Die Heimfahrt wurde dann allerdings auch noch einmal ein Erlebnis für sich: Für die (wie Google-Maps mir verrät) knapp 9 km zu Tim’s Zuhause brauchten wir eine schlappe Halbestunde, dank Schneewehen, total zugeschneiter Fahrbahn und blöder Kurven. Naja, lustig war’s trotzdem
Und wer noch mehr wissen will, kann ja bei Sara oder Chef nachfragen.


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