Du durchsuchst gerade das Monatsarchiv für den Juli 2010.
Derzeit (Oktober 2009) werden nach dem “Jelly Belly Official 50 Flavours Guide”, zumindest in den USA, folgende Geschmacksrichtungen angeboten:
Cremesoda, Rootbeer, Dreibeeren, Blaubeere, Kaugummi, Butter-Popcorn, Milchkaffee, Melone, Cappuccino, Karamel-Apfel, Karamel-Popcorn, Schokoladenpudding, Zimt, Kokosnuss, Zuckerwatte, Ananas, Kirsch-Cola, Vanille, Traube, Grüner Apfel, Inselpunch, Jalapeño, Saftige Birne, Kiwi, Zitrone, Zitronendrops, Limone, Lakritze, Mango, Margarita, Orange, Orangensorbet, Pfirsich, Erdnussbutter, Piña Colada, Rosa Pampelmuse, Pflaume, Himbeere, Roter Apfel, Glühzimt, Erdbeer-Käsekuchen, Erdbeer-Daiquiri, Erdbeermarmelade, Mandarine, Geröstete Marshmallow, Banane,
Tutti-Frutti, Kirsche, Wassermelone, Brombeere.
[Quelle: Wikipedia]
Ein guter Rat für alle, die das jemals lesen sollte: “Buttered Popcorn”-, “Roasted Marshmallow”- und “Root Beer”- Jelly Beans sind unter keinen Umständen empfehlenswert und sollten besser und auf jeden Fall gemieden werden! Außerdem schmecken “Blue Hawaiian”-Jelly Beans so wie Shampoo riecht. Leckerschmecker!
Diese weise Erkenntnis kam mir gestern während einem Stückchen Mango-Pfeffer-Schokolade von Lindt, Ingwersaft und etwa 2000 Jelly Beans und natürlich wollte ich sie niemandem vorenthalten.
Ich wollte schon immer einmal ein öffentliches Verkehrsmittel in eine Sauna umfunktionieren, oh ja. Hätte bei den gestrigen Temperaturen in der Regionalbahn und sogar in der S-Bahn (und die hat angeblich eine Klimaanlage!) auch keinem mehr geschadet.
Und wie der kleine Junge im Bus beim Anblick des an den Fenstern herunterlaufenden Klimaanlagenkühlwassers (ich vermute zumindest, dass es das war. Oder kleine Kinder mit Wasserspritzpistolen) so schön und vollkommen ernst gemeint sagte: “Guck mal Mama, sogar der Bus schwitzt!”
Mehr braucht man dazu ja nicht sagen.
Mittwoch, der 30. Juni 2010:
08:00 h – Erste Stunde (Darstellendes Spiel): Eisessen
08:45 h – Zweite Stunde (Französisch): Film schauen
09:30 h – Pause
09:45 h – Dritte Stunde (Französisch): Weiter geht’s mit dem Film
10:30 h – Vierte Stunde (Englisch): Eis essen (Alternative: Kreuzworträtsel)
11:15 h – Pause
11:30 h – Fünfte Stunde (Biologie): Film schauen
11:39 h – Durchsage: Hitzefrei ab 12:15 h
11:43 h – Enttäuschung im Biologiesaal, Hitzefrei gilt nicht für die Oberstufe
11:54 h – Beschließen nicht in den Nachmittagsunterricht zu gehen
12:15 h – Sechste Stunde (Biologie): Eisessen
12:50 h – Inoffizielles Stundenende
An diesem Beispiel eines Schultages in der letzten Schulwoche zeigt sich deutlich, dass es gar keinen Sinn mehr macht nach Notenschluss noch in die Schule zu gehen…
Übrigens: Eigentlich wollte ich hier den Ablauf des ganzen Tages veröffentlichen, aber das hätte sämtliche Rahmen gesprengt, denn an dem Tag fand auch noch die lustige Sara-Suche am Rathaus statt, außerdem war ich beim Friseur und wir hatten den Materialrichtetermin für das Landeswölflingslager. Außerdem war abends noch die “Spielzeit”-Aufführung von “Zusammen ist es eins – die Legende von Cosmo und Chaos”, bei der ich im Getränkeausschank half.

Letzte Kommentare