Das ist der Titel der diesjährigen Fiddler’s Green-Tour, die gestern Abend in der schönen Kammgarn ihren Auftakt hatte – und natürlich waren wir mit von der Partie, jippieyeah!

Was soll ich groß dazu sagen? Man nehme mehr als zwei Hände voll  Pfadfinder, stelle sie mitten ins Publikum und lasse sie zwei Stunden lang zu Speedfolk feiern, dann kann man sich in etwa vorstellen wie es war. Die Zeit verging wie im Fluge, wir waren mittendrin statt nur dabei (und ich konnte meine Zuneingung zum Wall of Folk entdecken), haben unsere Sprunggelenke ein wenig strapaziert, waren schweißgebadet und sehr glücklich. Außerdem haben wir den LV-internen Pogo eingeführt, was ja auch eine Erwähnung wert ist!

Viel  zu schnell war’s dann auch schon vorbei und unsere letzte Chance zu rebellieren (“Wir gehen erst, wenn sie “Shut up and dance” gespielt haben!”)  mit der letzten Zugabe vertan, unsere durstigen Kehlen und die Preise in der Kammgarn brachten uns aber dazu, noch spontan in die Altstadt zu pilgern. Nachdem wir ein schönes Plätzchen gefunden hatte, verbrachten wir noch eine Weile mit Bier Cola trinken und gemütlichem Beisammensein mit mehr oder weniger sinnvollen Gesprächen, so wie sich das nach einem guten eben Konzert gehört.

Die Heimfahrt wurde dann allerdings auch noch einmal ein Erlebnis für sich: Für die (wie Google-Maps mir verrät) knapp 9 km zu Tim’s Zuhause brauchten wir eine schlappe Halbestunde, dank Schneewehen, total zugeschneiter Fahrbahn und blöder Kurven. Naja, lustig war’s trotzdem ;)

Und wer noch mehr wissen will, kann ja bei Sara oder Chef nachfragen.